Wir benötigen Ihre Hilfe, damit Daniel bei der Delphintherapie teilnehmen kann. 

Wir haben für den Daniel ein Spendenkonto eingerichtet.

Empfänger:               dolphin aid e.V.

Kreditinstituts            Stadtsparkasse Düsseldorf

IBAN                          DE 52 3005 0110 0020 0024 24

BIC-Code                  DUSSDEDDXXX

 

Verwendungszweck: Daniel Reiswich

 

Als Nachweis für das Finanzbehörde genügt der Bareinzahlungsbeleg oder die

Buchungsbestätigung eines Kreditinstituts, wenn die Zuwendung 200,00 Euro nicht übersteigt.

 

Ab einem Betrag von 200,00 Euro erstellt dolphin aid E.V. gerne eine Spendenbescheinigung, dazu benötigen dolphin aid E.V die vollständige Anschrift des Spenders.

 

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https://www.rheinpfalz.de/lokal/speyer/artikel/erste-lieblingswoerter-gelernt/

Auszug aus dem Artikel vom 22.05.2019 

 

Daniel Reiswich ist ein Wunder. Nicht nur für seine Eltern. Nach Angaben von Mutter Olga Reiswich spricht auch der Kinderneurologe am Universitätsklinikum Heidelberg davon. Denn Daniel ist mit einem Gen-Defekt zur Welt gekommen, dem „Christianson-Syndrom“. Seine Therapie-Fortschritte verdankt der Speyerer der finanziellen Unterstützung vieler RHEINPFALZ-Leser. Im April ist der Siebenjährige mit Delfinen geschwommen.

„Die zweiwöchige Delfintherapie auf der Karibikinsel Curaçao hat Daniel verändert“, sagt Olga Reiswich. Ihr Sohn sei lernfähiger, wacher und aufmerksamer, öffne sich und zeige erste Versuche, einzelne Wörter nachzusprechen. „Die lange und anstrengende Reise hat sich für Daniel und uns wirklich gelohnt“, ist sie überzeugt.

Auf Curaçao hätten sich die Ergo-, Logopädie- und Physiotherapeuten liebevoll um ihr Kind gekümmert, sodass sich Daniel vom ersten Tag an wohl gefühlt habe. Täglich sei Daniel für seine Begegnung mit dem Delfin-Geschwisterpaar „Nubia und Chabelita“ der Neoprenanzug angelegt worden. Die Tiere hätten ihren Sohn beschnuppert und sich alles in allem mehr als eine Stunde am Tag mit dem Jungen beschäftigt. „Die enge Zusammenarbeit mit den Delfinen nennt sich sensorische Integration“, erläutert Olga Reiswich. „Seitdem sind Daniels Lieblingswörter Ja und Nein“, berichtet sie von Übungen, die die Delfine ihrem Sohn vorführen sollten. „Er sagte es ihnen mit Ja- und Nein-Karten oder Lautsprache. Daniel zeigte genau, was er wollte.“ Ballspiele und Zuwerfen mit eigener Beteiligung hätten zu seinen Lieblingsübungen gehört, sagt die Mutter.

„Wir werden alles tun, um Daniel diese tolle Erfahrung noch einmal zu ermöglichen“, betont Olga Reiswich. Die Therapeuten auf Curaçao hätten zu einer Wiederholung der Delfintherapie geraten. „Dank der großartigen finanziellen Unterstützung hat sich unser Sohn so gut entwickelt“, sagt die Mutter und dankt den großzügigen Spendern. Sie weiß, dass Daniel nicht gesund werden kann. „Aber so viele haben dazu beigetragen, dass sein Leben leichter wird.“

 

https://www.rheinpfalz.de/lokal/speyer/artikel/entspannt-mit-den-delfinen-im-wasser/

 Anzug aus dem Artikel  vom 22.06.2019  

Speyer

Entspannt mit den Delfinen im Wasser

Olga Reiswich ist eine glückliche Mutter. Vor sechs Jahren ist Wunschkind Daniel im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus zur Welt gekommen. Das seltene „Christianson-Syndrom“ macht ihn von Rund-um-die-Uhr-Pflege abhängig. Mit Liebe und Entschlossenheit kämpft die Speyererin seitdem für Lebensqualität und Förderung ihres Sohnes.

Wenn Olga Reiswich über ihr Kind spricht, strahlen ihre Augen. „Er ist fröhlich“, sagt sie. Mit ihm könne sie Spaß machen und haben. „Er ist einzigartig.“ Dass sie bis zur Geburt nichts von Daniels Behinderung gewusst hat, macht sie froh. „Wir haben uns ganz unbeschwert auf unser Kind freuen können“, beschreibt sie Zeit der Schwangerschaft.

Mit dem Begriff „Christianson-Syndrom“, der eine äußerst seltene und genetisch bedingten Chromosomen-Veränderung benennt, habe sie zunächst nichts anfangen können, berichtet Reiswich von der Diagnose, die das Leben der Familie aus dem Speyerer Süden grundlegend verändert hat. „Er hatte von Anfang an Probleme mit der Atmung, konnte nicht schlucken“, berichtet Daniels Mutter über dramatische Stunden und Tage in der Klinik.

„Was dann kam, hat unseren Alltag nicht einfacher gemacht“, sagt sie. Einer Berufstätigkeit nachzugehen, ist für Reiswich nicht drin. „Daniel braucht Rundum-Pflege“, erklärt sie. Die Familie lebt vom Verdienst des Vaters. Sie sagt: „Unsere finanziellen Ressourcen sind mittlerweile aufgebraucht.“ Das habe mit Therapien und Hilfsmitteln zu tun, die nicht uneingeschränkt von der Krankenkasse bezahlt würden, oft erkämpft werden müssten. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Wassertherapie gehören zum Alltag von Mutter und Kind.

Daniel ist bis heute in seiner geistigen und motorischen Entwicklung stark beeinträchtigt und im Pflegegrad vier eingestuft. „Wir waschen ihn, ziehen ihn an, setzen ihn in den Rollstuhl, füttern ihn“, zählt Reiswich Tätigkeiten auf, die sich mehrmals täglich wiederholen. Außerdem sei das Kind auf regelmäßigen Windelwechsel angewiesen. Daniel kann weder laufen noch sprechen, hinzu kommen Krampfanfälle. Er verständigt sich mit Gebärden und über einen sprachgesteuerten Computer. Noch kann die Mutter ihren Sohn über die Treppe zum Zuhause im ersten Obergeschoss tragen. Inzwischen wiegt er mehr als 18 Kilogramm. „Das Leben mit Daniel bringt uns immer wieder an unsere Grenzen“, berichtet die Mutter.

„Es sind kleine und große Momente, die uns immer wieder Kraft geben.“ Derzeit besucht Daniel die integrative Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Speyer-Nord. „Da gefällt es ihm sehr.“ Im kommenden Jahr soll er in der Pestalozzi-Förderschule eingeschult werden. Die Familie hat sich an jeden Strohhalm geklammert und mit ihrem Kind Kliniken in ganz Deutschland aufgesucht. „Das hat nur nicht geholfen, sondern auch uns als Familie immer wieder auseinandergerissen“, weist sie auf wochenlange Krankenhausaufenthalte ihres Sohnes hin.

Erst vor wenigen Wochen sind die Reiswichs aus der Slowakei zurückgekehrt. Von einer Delfintherapie. „Sie hat die bisher besten Fortschritte gebracht“, schwärmt die Mutter von der Möglichkeit, die ihr Fachärzte empfohlen hätten. „Mein Kind mit den Tieren im Wasser so entspannt und glücklich zu sehen, hat mir die Tränen in die Augen getrieben.“ 3078 Euro plus Anreise, Verpflegung und Unterkunft habe die von den Krankenkassen nicht anerkannte zweiwöchige Therapie gekostet, erklärt sie. Eine Wiederholung sei zwar im Oktober möglich, aber derzeit für die Familie nicht finanzierbar. Seine Mutter wünscht ihm, dass es klappt. „Daniel ist unser Sonnenschein“, sagt sie. „Wir sind glücklich, dass er unser Sohn ist.“

 

Kontakt

E-Mail olga-reiswich@freenet.de; im Netz: www.daniel-dream.com

 

Spendenkonto

Dolphin aid e.V.; IBAN DE 52 3005 0110 0020 0024 24; BIC-Code DUSSDEDDXXX; Verwendungszweck: Daniel Reiswich.

Das andere Kind Schweiz hat Daniel Geschichte publiziert und somit vielen Kindern gezeigt, dass mit der richtigen Therapie viele Sachen möglich sind. Dazu benötigt man ganz liebe Unterstützer, welche an einem glauben. 

https://www.dasanderekind.ch/phpBB2/viewtopic.php?f=28&t=1284&p=16469&hilit=adeli#p16469

 

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